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Spezielles: Hotel  Stadt Eisenach / Hotel Fürstenhof

   

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Hotel Stadt Eisenach / Hotel Fürstenhof

 

Das Hotel Fürstenhof, zwischenzeitlich auch einmal Hotel Stadt Eisenach (HSE) hat eine wechselvolle Geschichte hinter sich. Vor über 100 Jahren erbaut, beherbergte dieses Haus Thüringens größten Saal seinerzeit. Wohl jeder Eisenacher war irgendwann einmal dort zu Gast, als Tanzschüler oder zur Betriebsfeier. Nachdem der Hotelbetrieb eingestellt wurde, missbrauchte man den Saal gar als Möbelhaus. Seit ca. 15 Jahren, vom Brand in der Grottenbar einmal abgesehen, herrscht Totenstille. Zumindest äußerlich. Im hinteren Bereich ist schon noch Bewegung. Undichte Stellen im Dach haben Spuren hinterlassen und werden dem ehemals prunkvollen Hause Schäden zufügen, die nur noch eine Lösung zulassen: die Abrissbirne. Zwar sind Sicherungsmaßnahmen durchgeführt worden, der Verfall wurde damit aber nicht gestoppt. Es geht leider bergab mit dem Haus. Die großen Zeiten sind vorbei und sie werden nie wieder kommen. Hier sehen Sie einige Bilder aus besseren Tagen, und solche, die die Verwahrlosung demonstrieren.

 

Das Originalschild des ehem. Restaurants. In zweischichtiges Plastik gefräst.

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Das Haus in seinen Glanzzeiten. Es ist noch immer ein imposantes Bauwerk, aber der Lack ist ab. Und nicht nur der.

Der gewaltige Bau dominiert das ganze Umfeld. Von der Wartburgallee aus sieht man nur die Front. Dahinter verbergen sich diverse Anbauten und der Saal.

 
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Das ehemalige Casino. In die historische Bausubstanz nachträglich eingebaute Fenster. Zu DDR-Zeiten war man in solchen Fragen sehr unsensibel. Pfui !

 
Die äußerlichen Spuren des Brandes in der Grottenbar.

 
  - Das Umfeld ist nur noch wenig ansehnlich.

 
Aussicht top ! - Blick auf die Wandelhalle an der Wartburgallee.

 
Der Saal, bzw. das, was noch davon übrig ist. Seit fast 2 Jahrzehnten Leerstand, Vandalismus, Tristesse.

 
Aus einem Prospekt Anfang der 90er Jahre - und die Reste.

 
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Schmiedeeisernes Stadtwappen am Saaleingang. Mit Stanzabfällen verziert. -  

 

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Aus besseren Zeiten.

 

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