www.wartburgstadt-eisenach.de  

Abrisshäuser: Kaserne an der Thälmannstrasse

  

zurück: Übersicht Abrisshäuser

 

 
 

Die ehemalige Kaserne am Ludendorffwall bzw. Thälmannstraße

 

Auf dem riesigen Areal an der Thälmannstraße, dem früheren Ludendorffwall, zwischen Heinrich-Heine-Strasse und Autobahnanschlussstelle Eisenach West befindet sich die ehemalige Kaserne. Genutzt wurde sie von der Wehrmacht und den Streitkräften der DDR. Nach 1989 verfielen zahlreiche Gebäude, das ganze Gelände befindet sich in einem verwilderten Zustand. Teilweise sind die Bäume bis Höhe Dachrinne geschossen. Ausnahmen sind die sanierten Blocks, in denen sich Ämter, Schulen, THW und Polizei befinden. Wir zeigen hier Bilder die alle nach 1990 entstanden sind. Mit Bildern der früheren Nutzungen können wir leider nicht dienen, nehmen aber gern auch Bilderspenden an ! Vielleicht hat doch der eine oder andere  Kamerad/Genosse heimlich Bilder geschossen.


Das zu DDR-Zeiten gebaute Klubhaus der Dr.Theodor-Neubauer-Kaserne steht noch immer und wird regelmäßig genutzt. Am oberen Ende der Thälmannstrasse, Ecke Kasseler Straße sind bereits Blocks abgerissen worden. Die noch verbliebenen sind noch nicht verloren, an der Stregdaer Allee sieht es so aus, als würde etwas passieren, freigeholzt ist jedenfalls schon einmal.

 

Ehemaliges Eingangstor Bereich mittlere Thälmannstrasse

-  

 
Der Zeitpunkt des Baubeginns ist uns nicht bekannt, fertig gestellt wurde sie 1935, am Baustil auch unschwer zu erkennen.

 
  -  

 
  -  

 
  -  

 
  -  

 
  -  

 
Tankstelle mittlerweile auch abgerissen.

 

Block in der Stregdaer Allee. Die Abholzung im Außengelände lässt auf weitere Maßnahmen hoffen.


 
Im Inneren sieht es nach wie vor betrüblich aus. Hat auch zivilen Wohnzwecken gedient, incl. Gemeinschaftsklo auf'm Gang.

 
 

 
Als hätten hier Häuserkämpfe stattgefunden.

 
Jahrelange Verwilderung und Verwahrlosung haben auch hier ihre Spuren hinterlassen.

 
  -  

Die folgenden 5 Bilder zeigen das ehemalige Kasino am östlichen Ende des Kasernengeländes an der Heinrich-Heine-Straße. Natürlich sind diese Bilder in der Rubrik Abrisshäuser nicht richtig eingeordnet, zeigen sie doch, dass es zwischen den Ruinen auch Perlen gibt. Dieses Objekt wurde in einen sehr schönen Zustand versetzt und dient schon viele Jahre als Möbelhaus. Die umfangreiche Außenanlage macht auch einen sehr gepflegten Eindruck. Die Innenarchitektur wurde weitestgehend erhalten, zumindest das, was nach Jahrzehnten Nutzung als AWE-Klubhaus davon übrig geblieben ist.

 
  -  

 
 

 
  -  

 
  -  

 
  -  

 
  -  

 
 


 
  -  

 

Die einzigen Veränderungen stellt man am Bewuchs fest, die Gebäude selbst harren aus.


 
Diese 4 Ornamente geben uns ein Rätsel auf. Möglicherweise sind sie angebracht worden, als in diesem Block in den 50er Jahren eine Landwirtschaftliche Akademie untergebracht war.

 
  -  

 
 

 
 

 

Schönes Beispiel, wie es auch gehen kann. Stregdaer Allee


zurück: Übersicht Abrisshäuser

zurück: Startseite